Über Swiss Island®
Swiss Island® ist eine betreute, rollenbasierte Projektmanagement-Simulation. Sie kann für Training, Assessments, die Vorbereitung wichtiger Projektentscheidungen sowie die Erprobung von Rollen und Zusammenarbeit eingesetzt werden. KI-gestützte Rollen reagieren auf die Entscheidungen der Beteiligten und beeinflussen den weiteren Verlauf der Simulation.
Was ist Swiss Island®?
Swiss Island® ist eine betreute, stochastische und rundenbasierte Projektmanagement-Simulation für zwei oder mehr Teams. Die Beteiligten übernehmen unterschiedliche Rollen in einem Projekt-, Programm- oder Portfolioumfeld. Sie analysieren Situationen, stimmen sich mit anderen Rollen ab und treffen Entscheidungen, um ein Vorhaben innerhalb der vorgegebenen Rahmenbedingungen erfolgreich abzuschliessen.
Der Verlauf basiert nicht auf einem vollständig vorgegebenen Szenario. Wie in realen Vorhaben entstehen neue Situationen aus dem Zusammenspiel von Entscheidungen, Interessen, Ereignissen und gegenseitigen Reaktionen. Dadurch entwickelt sich jede Durchführung anders und bleibt trotz festgelegter Ausgangslage nur begrenzt vorhersehbar.
Ausgewählte Rollen können durch KI übernommen werden. Diese KI-gestützten Rollen verfügen über eigene Informationen und Interessen, reagieren auf die Entscheidungen der Beteiligten und beeinflussen den weiteren Verlauf der Simulation. Dadurch können zusätzliche Rollen und Perspektiven einbezogen werden, ohne dass jede Rolle durch eine Person besetzt werden muss.
Swiss Island® verbindet aktives Handeln mit systematischer Beobachtung und Auswertung. Die Beteiligten erleben unmittelbar, wie Entscheidungen, Kommunikation und Zusammenarbeit auf das Vorhaben sowie auf andere Rollen wirken.
Die Simulation ist haptisch und digital verfügbar und kann auf prädiktive, agile oder hybride Vorgehensweisen ausgerichtet werden. Ausgangslage, Komplexität, Rollen, Ereignisse und thematische Schwerpunkte werden entsprechend dem jeweiligen Einsatzzweck konfiguriert.
Was macht lernen mit Simulationen so anders?
von Rüdiger Geist
Simulationen ermöglichen es, Entscheidungen und Verhalten unter realitätsnahen Bedingungen zu erproben. Die Beteiligten übernehmen konkrete Rollen, handeln innerhalb einer dynamischen Situation und erleben die unmittelbaren sowie längerfristigen Folgen ihrer Entscheidungen.
KI-gestützte Rollen erweitern diese Möglichkeiten. Sie vertreten eigene Informationen und Interessen, reagieren auf die Beteiligten und tragen dazu bei, dass sich der Verlauf nicht vollständig vorhersehen lässt. Die anschliessende gemeinsame Auswertung verbindet das Erlebte mit der beruflichen Praxis.
Was macht Simulationen so besonders?
Folgende Eigenschaften unterscheiden erfahrungsorientierte Simulationen von herkömmlichen Trainings- und Entwicklungsformen wie beispielsweise Fallstudien:
-
Simulationen sind erfahrungsorientiert.
Die Beteiligten handeln selbst, treffen Entscheidungen und erleben deren Folgen. Dadurch entsteht Erfahrung nicht durch die Beschreibung einer Situation, sondern durch das eigene Verhalten innerhalb der Situation.
-
Simulationen sind stochastisch.
Ausgangslage und Rahmenbedingungen werden festgelegt, der tatsächliche Verlauf bleibt jedoch nur begrenzt vorhersehbar. Ereignisse, Entscheidungen sowie die Reaktionen menschlich oder KI-gestützt besetzter Rollen erzeugen immer neue Situationen.
-
Simulationen erzeugen Dynamik.
Entscheidungen müssen unter Zeitdruck, mit unvollständigen Informationen und unter Berücksichtigung unterschiedlicher Interessen getroffen werden. Dadurch entstehen Aufmerksamkeit, Beteiligung und emotionale Nähe zur Situation.
-
Simulationen schaffen ungewohnte Situationen.
Die Beteiligten begegnen einer neuen Ausgangslage und übernehmen definierte Rollen. Bestehende Hierarchien und Routinen treten dadurch in den Hintergrund, während unterschiedliche Denk- und Verhaltensweisen sichtbar werden.
-
Simulationen ermöglichen Transfer.
Verhalten innerhalb der Simulation weist häufig Parallelen zum beruflichen Alltag auf. Gleichzeitig können neue Handlungsweisen erprobt und anschliessend auf reale Situationen übertragen werden.
-
Simulationen regen zur Reflexion an.
Die Beteiligten untersuchen gemeinsam, was geschehen ist, wie der Verlauf erklärt werden kann und welche Bedeutung die gewonnenen Erkenntnisse für ihre berufliche Praxis haben.
-
Simulationen sind ganzheitlich.
Sie verbinden fachliche Entscheidungen mit Kommunikation, Führung, Zusammenarbeit und dem Umgang mit unterschiedlichen Interessen. Dadurch werden Wechselwirkungen sichtbar, die bei einer isolierten Betrachtung einzelner Methoden verborgen bleiben.
-
Simulationen machen Spass.
Das aktive Handeln, die unerwarteten Entwicklungen und der direkte Austausch fördern Beteiligung und Motivation.
-
Simulationen müssen nicht langwierig oder kompliziert sein.
Dauer, Umfang und Schwierigkeitsgrad können an Zielsetzung, Zielgruppe und verfügbaren Zeitrahmen angepasst werden. Neben mehrtägigen Durchführungen sind auch kompakte Formate möglich.
Was ist der Nutzen von Simulationen?
Simulationen können auf verschiedenen Ebenen einer Organisation Nutzen schaffen:
- für einzelne Personen durch die Weiterentwicklung ihres Entscheidungs- und Rollenverhaltens
- für Teams und Bereiche durch die Verbesserung von Zusammenarbeit und Schnittstellen
- für Projekte, Programme und Portfolios durch die Erprobung von Handlungsalternativen
- für die Organisation durch die Überprüfung von Rollen, Befugnissen und Governance-Strukturen
Auf individueller Ebene werden insbesondere Kommunikation, Entscheidungsfindung, Führung, Selbstvertrauen, Risikobewusstsein und der Umgang mit Unsicherheit, Veränderungen und unterschiedlichen Interessen gefördert.
Teams und Organisationseinheiten können untersuchen, wie Ziele, Verantwortlichkeiten, Schnittstellen und Formen der Zusammenarbeit unter dynamischen Bedingungen funktionieren. KI-gestützte Rollen ermöglichen dabei zusätzliche Perspektiven und reagieren auf die Entscheidungen der Beteiligten.
Auf Organisationsebene können Simulationen dazu beitragen, Auswirkungen von Entscheidungen sichtbar zu machen, organisatorische Regelungen zu erproben und mögliche Verbesserungen zu erkennen, bevor diese in der beruflichen Praxis umgesetzt werden.
Erfolgsfaktoren bei der Durchführung von Simulationen
Der Erfolg einer Simulation beruht auf zwei wesentlichen Faktoren:
- der Ausrichtung der Simulation auf die konkrete Zielsetzung, die Beteiligten und deren berufliches Umfeld
- der systematischen Begleitung und Auswertung der gemachten Erfahrungen
Ausgangslage, Rollen, Ereignisse, Schwierigkeitsgrad und thematische Schwerpunkte werden entsprechend dem Einsatzzweck konfiguriert. Dazu gehört auch die Entscheidung, welche Rollen durch Personen und welche durch KI übernommen werden. KI-gestützte Rollen müssen inhaltlich zur jeweiligen Rolle, Situation und Zielsetzung passen.
Bei lernorientierten Anwendungen werden die folgenden Schritte des erfahrungsbasierten Lernens nach Kolb ein- oder mehrmals durchlaufen:
- Konkrete Erfahrung: Die Beteiligten handeln innerhalb der simulierten Situation.
- Reflektierende Beobachtung: Das Geschehen und die eigenen Reaktionen werden aus verschiedenen Perspektiven betrachtet.
- Verallgemeinerung: Aus der Analyse werden übertragbare Erkenntnisse und vorläufige Annahmen abgeleitet.
- Anwendung und Überprüfung: Die gewonnenen Erkenntnisse werden in der Simulation oder im beruflichen Umfeld erprobt.
Simulationen komplexer Systeme wie Projekte, Programme oder Portfolios sollten insbesondere folgende Elemente enthalten:
- einen längerfristigen zeitlichen Verlauf
- realitätsnah ausgestaltete Rollen mit unterschiedlichen Informationen und Interessen
- vielschichtige Ziel- und Interessenkonflikte
- zunächst nicht vollständig erkennbare Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge
- vielfältige Herausforderungen und unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten
- Möglichkeiten zur Kommunikation, Verhandlung und gemeinsamen Entscheidungsfindung
- nachvollziehbare Auswirkungen getroffener Entscheidungen
Ein bis ins Detail berechnendes Computermodell ist dafür ebenso wenig erforderlich wie eine grosse Zahl fein abgestufter Einzelentscheidungen. Entscheidend ist, dass die Simulation relevante Zusammenhänge, Wechselwirkungen und Folgen sichtbar und auswertbar macht.
Die systematische Auswertung kann – abhängig vom Einsatzzweck – der Reflexion, dem Transfer, der Beobachtung im Assessment, dem Vergleich von Entscheidungsalternativen oder der Überprüfung organisatorischer Regelungen dienen.
KI-generierte Antworten und Verhaltensweisen können durch die betreuenden Coaches überprüft und kommentiert werden. Freigegebene Korrekturen verbessern die lokale Swiss-Island-Wissensbasis und werden nicht zum allgemeinen Training eines KI-Modells verwendet.
Die Rolle des Coaches
Der Coach gestaltet die Rahmenbedingungen der Simulation, begleitet ihren Verlauf und unterstützt die Beteiligten bei der Auswertung. Abhängig vom Einsatzzweck übernimmt der Coach dabei unterschiedliche Aufgaben: Lernbegleitung, Moderation, Beobachtung, Assessment oder Unterstützung bei der Analyse von Entscheidungsalternativen und organisatorischen Fragestellungen.
Während einer Simulation entstehen durch Entscheidungen, unterschiedliche Interessen und gruppendynamische Prozesse fachliche und soziale Spannungen. Der Coach hilft den Beteiligten, diese Entwicklungen zu verstehen, verschiedene Perspektiven einzubeziehen und Schlussfolgerungen für den jeweiligen Anwendungsfall abzuleiten.
Bei der Nutzung KI-gestützter Rollen bleibt der Coach für die fachliche und didaktische Begleitung verantwortlich. KI-generierte Antworten können im Trainerbackend auf Plausibilität, Rollenbezug und Nutzen geprüft und kommentiert werden. Die KI unterstützt den Simulationsverlauf, übernimmt jedoch nicht die abschliessende Auswertung oder Beurteilung.
Für Coaches sind deshalb sowohl fundierte Kenntnisse im Projekt-, Programm- und Portfoliomanagement als auch Erfahrung in Moderation, Reflexion, Gesprächsführung und Gruppendynamik erforderlich.
Fazit
Simulationen können im Projekt-, Programm- und Portfoliomanagement für unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden. Sie ermöglichen es, Entscheidungen und Verhaltensweisen unter realitätsnahen Bedingungen zu erproben, Zusammenhänge sichtbar zu machen und verschiedene Perspektiven einzubeziehen.
KI-gestützte Rollen erweitern die Simulation um zusätzliche Interessen, Informationen und Reaktionen. Dadurch können dynamische Situationen entstehen, ohne dass jede Rolle durch eine Person besetzt werden muss.
Der Nutzen entsteht aus der Verbindung einer anpassbaren, rollenbasierten Simulation mit einer qualifizierten Begleitung und systematischen Auswertung. Je nach Zielsetzung unterstützt diese Kombination Lernen und Transfer, Assessments, die Vorbereitung wichtiger Entscheidungen oder die Weiterentwicklung von Rollen, Schnittstellen und Governance-Strukturen.
Literatur
Crookall, D. (1990). Editorial: Future Perfect? Simulation & Gaming, 21 (1), 3‐11.
Crookall, D. (1992). Editorial: Debriefing. Simulation & Gaming, 23 (2), 141‐142.
Kolb, D. A. (1984) Experiential Learning: Experience as the Source of Learning and Development. New York: Prentice Hall.
Dr. Markus Ulrich: Sind Planspiele langwierig und kompliziert? Eine Abhandlung über die Planspielmethodik und die Ausbildung von Planspiel-Fachleuten; In: Planspiele in der beruflichen Bildung. Abriss zur Auswahl, Konzeptionierung und Anwendung von Planspielen. Multimedia-Publikation. Mit einer Einführung in die Planspieldidaktik, einer aktualisierten Planspielübersicht auf CD-ROM, Beispielen, Erfahrungsbeiträgen zur Anwendung von Planspielen sowie mit einem Internet-Planspielforum. Hrsg.: Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB, Bonn. Ulrich Blötz (Hrsg.) 2002. ISBN 3-7639-0959-1
SAGSAGA (2002). Swiss Austrian German Simulation and Gaming Association – Gesellschaft für Planspiele in Deutschland, Österreich und der Schweiz, www.sagsaga.org
Willy Christian Kriz & Brigitta Nöbauer: Den Lernerfolg mit Debriefing von Planspielen sichern, Fachbeitrag auf https://www.bibb.de/, Bundesinstitut für Berufsbildung
Wie läuft Swiss Island genau ab?
Die Beteiligten übernehmen unterschiedliche Rollen in einem bereits geplanten oder gestarteten Vorhaben mit einer Laufzeit von 23 Wochen. Das ursprüngliche Projektteam ist ausgefallen und muss durch die neu eingesetzten Rollen ersetzt werden.
Zu Beginn analysieren die Beteiligten die Ausgangssituation aus der Perspektive ihrer jeweiligen Rolle. Sie beurteilen den Zustand des Vorhabens, erkennen möglichen Handlungsbedarf und entscheiden, welche Korrekturmassnahmen umgesetzt werden sollen und welche finanziellen Mittel sie dafür einsetzen wollen.
Anschliessend beginnt die Durchführung über 23 Runden. Jede Runde bildet einen Berichts- und Entscheidungszyklus ab. Ereignisse, Entscheidungen und Gespräche verändern die Situation und wirken sich auf den weiteren Verlauf des Vorhabens aus.
Die Rollen können durch Personen oder teilweise durch KI besetzt werden. KI-gestützte Rollen verfügen über eigene Informationen und Interessen, reagieren auf Entscheidungen und können Gespräche, Verhandlungen oder weiteren Handlungsbedarf auslösen.
Abhängig von der Konfiguration treten zufällige oder gezielt ausgewählte Ereignisse ein. Diese können Massnahmen oder Abstimmungen zwischen den beteiligten Rollen erforderlich machen. Die Gespräche werden vorbereitet, durchgeführt und anschliessend gemeinsam ausgewertet.
Die systematische Auswertung bildet einen zentralen Bestandteil von Swiss Island® und erfolgt in vier Schritten:
- Ereignisse:Was ist geschehen?
- Emotionen:Wie wurde es erlebt?
- Empathie:Wie haben andere die Situation erlebt?
- Explanations:Wie lässt sich das Geschehen erklären, welche Erkenntnisse folgen daraus und was bedeutet dies für vergleichbare reale Situationen?
Die Auswertungen finden regelmässig während der laufenden Simulation statt. Dadurch können gewonnene Erkenntnisse bereits in den folgenden Runden angewendet und überprüft werden.
Warum Swiss Island?
Swiss Island® bringt Nutzen
Swiss Island® kann für Training, Assessments, die Vorbereitung wichtiger Projektentscheidungen sowie die Erprobung von Rollen, Schnittstellen und Governance-Strukturen eingesetzt werden.
Swiss Island® ist anpassbar
Ausgangslage, Komplexität, Rollen, Interessen, Ereignisse und Auswertung werden auf die konkrete Fragestellung und den gewünschten Einsatzzweck abgestimmt.
Swiss Island® macht Auswirkungen sichtbar
Die Beteiligten erleben, wie Entscheidungen Reaktionen auslösen und den weiteren Verlauf von Projekten, Programmen und Portfolios beeinflussen.
Swiss Island® verbindet Menschen und KI
Ausgewählte Rollen können durch KI übernommen werden. Sie vertreten eigene Informationen und Interessen, reagieren auf Entscheidungen und erzeugen zusätzliche Dynamik innerhalb der Simulation.
Swiss Island® betrachtet das gesamte Umfeld
Im Mittelpunkt stehen nicht nur Methoden und Pläne, sondern auch die Schnittstellen zwischen Vorhaben, Organisation, Auftraggebenden, Steuerungsgremien und externen Partnern.
Swiss Island® ist anders
Der Verlauf ist nicht vollständig vorgegeben. Menschliche Entscheidungen, KI-gestützte Reaktionen und eintretende Ereignisse schaffen immer wieder neue Situationen, die analysiert und ausgewertet werden können.
Kundenzuschnitt
In einem strukturierten, etwa einstündigen Vorgespräch klären wir gemeinsam mit Ihnen, für welchen Zweck und mit welcher konkreten Fragestellung Swiss Island® eingesetzt werden soll.
Auf dieser Grundlage konfigurieren wir:
- Einsatzzweck: Training, Assessment, Entscheidungsvorbereitung oder Organisationsgestaltung
- Ausgangslage und Komplexität
- Dauer und Durchführungsformat
- thematische Schwerpunkte
- Rollen und Teamzusammenstellung
- durch Personen oder KI übernommene Rollen
- rollenspezifische Informationen und Interessen
- Ereignisse und mögliche Entwicklungen
- Beobachtungs- und Auswertungskriterien
Folgende thematische Ausgangslagen stehen zur Auswahl und können miteinander kombiniert oder an Ihre konkrete Situation angepasst werden:
- Kein bzw. unzureichendes Risikomanagement
- Fehlende Gesamtarchitektur des Produktes
- Non-functional Requirements werden übersehen
- keine Puffer (Zeit / Geld)
- Unzureichendes Tracking von Subunternehmern
- Key-decisions ohne vorher Alternativen abzuklären
- Projektziele sind nicht strategiekonform
- Lack of sponsorship
- Projektmonitoring ist unzureichend
- Open-ended requirements
- keine Traceability
- Annahmen sind nicht dokumentiert und werden nicht überprüft
- Unzureichende Governancestrukturen
- Unzureichende Stakeholdereinbindung
- Unklare Verantwortlichkeiten
- Unterschätzung der Komplexität
- Projekt schon zu spät begonnen
- Needs /Business Case sind / ist dem Projekt unbekannt
- Ein Mächtiger regiert hinein (Micromanagement)
- Projekt in der Krise wird übernommen
- Experten sind keine Experten
- Ein Unbequemer wird geparkt
- Transparenz ist unerwünscht
- Versprochene Ressourcen sind nicht verfügbar
- Unklare Projektziele
- Mangelnde Kooperation auf Kundenseite
- Overreporting
- Lauter Optimisten im Management
- Der Test als Lösung
- Es werden keine Entscheidungen getroffen
- Entscheidungen werden zu spät getroffen
Christian Hertneck
"Ich empfehle die Simulation für alle neuen Projekte in meinem Unternehmen sowie als tolles Beratungsprodukt, um die Projektmanagementfähigkeiten über das reine Fachwissen hinaus zu verbessern."
Thomas Hunziker
“Nicht nur graue Theorie. Hier können Projektmanager das Gelernte realitätsnah anwenden.”
Wolfgang Schorr
“Habe mich als Pilot auf dieses Spiel eingelassen und war doch überrascht über die Vielfältigkeit der Skalierbarkeit des Spieles und einer guten Simulation einer echten Projektwelt.”
René Hahn
“Ich fand es absolut toll und ich glaube ich habe es fast noch nie an einem Studientag so wenig bereut früh aufgestanden zu sein. War grosses Kino.”
Gabriella Signer
"Ohne zu zögern kann ich sagen, dass der Lernerfolg immens ist."
Beatrice G.
"Das Spiel ist wie eine praktische Case Study! Spannende Simulation von Projektsituationen mit unplanbaren Ereignissen machen es unterhaltsam und lehrreich in einem!"
Mike F.
"Auf eine spielerische Art werden den Teilnehmern während dieses Spieles die täglichen komplexen Herausforderungen eines Projektes vorgeführt."
Beat Steiner
"Swiss Island® simuliert reale, sich laufend ändernde Projektsituationen. Wie in richtigen Projekten beeinflussen die Massnahmen des Projektleiters die Reaktionen des Sponsors sowie des Steering Committees, und plötzlich auftretende Ereignisse können den sicher geglaubten Projekterfolg gefährden."
Christina Geiger
"Mit Swiss Island® können die Lernenden wie auch die erfahrenen Projektmanager ihre Fähigkeiten mit spielerischem Spass umsetzen und ihr Können unter Beweis stellen – ein simuliertes 'learning by doing'."
Swiss Island® bietet Partnerschaften für die kommerzielle Nutzung an
Swiss-Island-Partner können die haptische, digitale und KI-gestützte Simulation im Rahmen ihrer eigenen Leistungen einsetzen. Abhängig von Qualifikation und Lizenz umfasst dies Anwendungen für Training, Assessments, die Vorbereitung wichtiger Projektentscheidungen und die Organisationsgestaltung.
Die Zertifizierung zum Swiss Island Certified Coach© unterstützt:
- einen hohen Qualitätsstandard bei der Konfiguration, Durchführung und Auswertung
- die fachliche und methodische Qualifikation der Swiss Island® Coaches
- den verantwortungsvollen Einsatz KI-gestützter Rollen
- die Anpassung der Simulation an unterschiedliche Kundenanforderungen
Im Trainerbackend können die Antworten KI-gestützter Rollen überprüft und kommentiert werden. Freigegebene Korrekturen verbessern die lokale Swiss-Island-Wissensbasis und werden nicht zum allgemeinen Training eines KI-Modells verwendet.
Interessierte sollten über folgende Voraussetzungen verfügen:
- Projektmanagement-Zertifizierung PMP®, IPMA Level B oder eine gleichwertige Qualifikation
- mindestens fünf Jahre praktische Erfahrung in der Leitung von Projekten
- mindestens drei Jahre Erfahrung in Training, Moderation, Beratung oder Assessment
- fliessende Deutsch- und/oder Englischkenntnisse
























